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Prägen Glaube, Vertrauen und Liebe eine harmonische Beziehung?

Hände halten sich zärtlich

Ich liebe dich und ich vertraue dir, denn du schenkst mir Stärke und Halt auch an düsteren Tagen“. Ebensolche Sätze fallen in einer festen sowie harmonischen Beziehung nicht selten. Dabei sind es tatsächlich tiefgläubige Menschen, aber auch solche, welche ihre persönliche Kirche, ihren Fels in der Brandung in sich selbst tragen. Somit sind positiver Glaube und Glaube in jeglicher Form für eine unzerrüttbare Liebe respektive für eine starke Beziehung unabdingbar.

Psychologen bzw. Psychotherapeuten wissen, dass ein Mensch mit großem Glaube und tiefem Vertrauen zu seinem Partner bzw. zu seiner Partnerin leichter Fehler des anderen verzeiht und sogar versucht, gemeinsam an etwaigen Unzulänglichkeiten oder Defiziten zu arbeiten. Paare mit ausgeprägtem Glaube an die wahre Liebe verstehen schneller als andere Personen, dass Liebe wirklich alles verzeihen kann, und dass das höchste Gut auf Erden mit blindem Neid und Egoismus rein gar nichts am Hut hat.

Manchmal hilft es, in sich zu gehen und im Gebet Stärke zu finden

Nun mag so mancher Leser vielleicht denken, dass man unbedingt nach dem christlichen Glauben bzw. nach den lehrreichen Sätzen der Bibel vorgehen muss, um eine glückliche Ehe oder eine perfekte Lebensgemeinschaft führen zu können. Ganz soweit möchten Experten aus der Eheberatung bzw. aus der Partnerberatung wahrlich nicht gehen, denn es gibt tatsächlich verschiedene motivierende, wärmende und positive Glaubens- und Vertrauensansätze, welche kaum etwas mit Religion zu tun haben, aber in einer Beziehung wahre Wunder bewirken können.

Zum Beispiel können Partner zu einer besonderen Einheit zusammenwachsen, wenn sie sich gegenseitig motivieren, „erhören“ und zusammen nach dem Rezept einer festen sowie wonnigen Beziehung suchen.

Welcher Glaube eine Beziehung so richtig erblühen lässt:

  • der beständige Glaube an die Treue des Partners bzw. der Partnerin hilft Zweifel zu vertreiben, welche zu einer etwaigen Disharmonie beitragen könnten.
  • der heilsame Glaube an gute gemeinsame Zeiten beflügelt und spornt an, vielleicht einmal völlig neue Wege zu gehen.
  • der Glaube an ein starkes „Ich“ und ein noch stärkeres „Wir“ hilft manche Durststrecke zu überwinden.

Gemeinsames Schweigen kann eine Beziehung, welche gerade etwas wackelt, so seltsam es sich auch anhören mag, wieder regenerieren und stabilisieren. Der wichtigste Zufluchtsort, „das innere Ich“, ist in jedem Menschen vorhanden. Es ist unser Altar des Friedens, welchen uns niemand nehmen kann. Überrascht ein heftiger Sturm die Beziehung, sollte jeder der beiden Partner sich Zeit nehmen, um einen Blick in seinen inneren „Schutzraum“ werfen zu dürfen. Denn ganz tief in uns drin finden wir die Energie, die Lösungsansätze und jene Hoffnung, welche uns unserem geliebten Partner bzw. unserer geliebten Partnerin wieder ein gutes Stück näherbringen.

Die positiven Wegweiser für eine intensive und glückliche Beziehung lauten also nach wie vor: Achtsamkeit, gemeinsame Wegführung und nachhaltige Beziehungsarbeit, Respekt und Glaube – Glaube an sich selbst und an den Partner bzw. die Partnerin, mit welcher wir schließlich alt werden wollen.

Bildnachweis: iStock-580107862

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