Angst vor der Bindung: So überzeugen Sie Ihren Liebsten!

Paar mit Handschellen

Verliebt, verlobt und dann verließen sie ihn. Sie, damit sind Hingabe, Freude auf ein gemeinsames Leben und Zusammenhalt gemeint. Gerade jüngere Menschen, welche noch viele verschiedene Dinge in ihrem Leben erleben wollen, aber auch Singles im fortgeschrittenen Alter, welche mit fester Bindung schlechte Erfahrung gemacht haben, sträuben sich nicht selten, einen weiteren Beziehungsschritt zu gehen.

Kurz vor der Verlobung oder Hochzeit bekommen Mann bzw. Frau kalte Füße und flüchten aus der Beziehung, welche ihnen etwas eng zu werden scheint. Kann man dies denn nicht schon vorher wissen? Nach Meinung etablierter Psychologen ist es wohl so, dass man die „Bedrängnis“ in Form von Eheschließung oder ähnlichem erst einmal vor sich herschiebt.

Mann oder Frau hoffen, dass sich die Situation irgendwie aufhalten oder umlenken lässt. Geschieht dies nicht, findet der Trennungspunkt fast immer am Tag des Großereignisses statt. Warum dies so ist, ist von Verhaltensexperten noch nicht ganz entschlüsselt. Irgendwie scheint genau am Tag X eine Art Schockreaktion, ein spätes Erwachen einzutreten. Mann bzw. Frau über kommt eine Art Fluchtreflex, welcher sie dazu bewegt, sich schnellstmöglich aus der ungeliebten Situation heraus zu bewegen.

Wie stelle ich es an, dass mein Partner von selbst nach Bindung strebt?

Bereits am Anfang der Beziehung ist es wichtig, dem Partner Freiräume für eigene Hobbys und Ideen zu lassen. Auch die Kommunikation sollte ausgewogen, offen und ehrlich verlaufen. Dass Mann und Frau mit Respekt und Achtung vor dem Partner bzw. vor der Partnerin den Grundstein für eine feste Bindung legen, konnten uns Paare verschiedener Flirtbörsen wie beispielsweise Parship nur bestätigen. Zudem muss die Liebe gepflegt, gehegt und ab und an auch mal „gereinigt“ werden.

Folgende Punkte helfen Ihnen Ihren Partner von einer festen Bindung zu überzeugen:

Schenken Sie Ihrem Partner Nähe, wenn er sie braucht und schenken Sie im Freiraum, wenn er sich rastlos fühlt.

  • Verwöhnen Sie Ihren Partner mit Speisen, welche er mag. Im Notfall fragen Sie bei der Schwiegermutter in spe nach, was Ihr Liebster bzw. was Ihre Liebste wirklich gerne isst.
  • Unternehmen Sie mit Ihrem Partner bzw. mit Ihrer Partnerin spannende Dinge und werden Sie nie müde, seinen oder ihren Alltag mit kleinen aber feinen Überraschungen zu schmücken.
  • Machen Sie sich in bestimmter Weise unentbehrlich. Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin fasst so schneller Vertrauen und sieht von ganz allein, dass gerade Sie der bzw. die Richtige für ein gemeinsames Leben sind.
  • Drängeln Sie nicht, sondern warten Sie darauf, dass er oder sie Ihnen durch die Blume ein echtes Liebesgeständnis macht. Ist dies der Fall, dürfen Sie gerne mit Bedacht das Gespräch ausweiten und ihm oder ihr ihre Vorstellungen unterbreiten.

Wer als Partner mit Fingerspitzengefühl in ein solches sensibles Gespräch einsteigt, sollte seinen Partner bzw. seine Partnerin genauestens beobachten und seine oder ihre Gesten richtig deuten.

Merkt man, dass dem Partner das Gespräch über ein etwaiges Zusammenziehen oder eine baldige Verlobung oder Hochzeit unangenehm ist, sollte man das Gespräch in eine andere Richtig lenken und es ein anderes Mal bei besseren Ausgangsbedingungen erneut probieren. Lässt man dem anderen Zeit sich von selbst für eine feste Beziehung zu entscheiden, hat man ein gutes Ziel erreicht – denn, was ohne Druck und von ganz alleine geäußert wird, hat meistens Hand und Fuß und ist schon deshalb ein Zeichen wahrer Verbundenheit!

Bildnachweis: pair-3879443_1920

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